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welches jene Soldaten einverleibt waren, geradeüber derZeughanswache die Bajonette abschlug, so fiel es ihmleicht, seinen Auftrag auszurichten und die fraglichen Sol-daten zu ermitteln, denn der König hatte Recht, sie hat-ten wirklich früher bei seiner Kompagnie gestanden. DerKönig empfing sie zu ihrer größten Freude sehr freund-lich, ließ sie bewirthcn und entließ sie reich beschenkt.
Als späterhin unsere Truppen beim Zusammentreffenmit den Russen in Kurland mehrere Soldaten gefangengenommen hatten und diese nach Potsdam geführt unddem Könige vorgestellt wurden, so fragte derselbe einendieser Leute: „Heißt Du nicht N. N- (wobei er einen„schwer zu artikulirenden Namen aussprach), und hast Du„nicht zur Zeit in Petersburg als Schildwacht vor meiner„Thür gestanden"? und dieser bejahte Beides zu unsererAller Verwunderung; denn sammtliche Gefangene warendurch die Kriegsstrapazen und den langen Marsch abge-rissen und mehrere unter ihnen durch Hiebwunden ent-stellt. Eben so fragte er einen zweiten: „Heißt Du nicht„N.N., und hast bei meiner Anwesenheit in Riga Or-„donnanzdicnste bei mir verrichtet"? welches der Befragteabermals bejahte. Wahrend des Feldzugcs von 18t3soll der König einem Transport schwer verwundeter Rus-sen begegnet sein, und bei dieser Gelegenheit einen aufdem Wagen liegenden Verwundeten gefragt haben, ob ernicht O. hieße und bei ihm in Petersburg die Wachegehabt habe? welches er ebenfalls bejaht haben soll.Wenn eine ahnliche Naturgabe beim bloßen Parlikulierbereits eine schätzbare Eigenschaft ist, um wie viel mehrmuß dies der Fall bei einem Regenten sein, der gern dieThatcn seiner treuen Diener in seinem Gedachtniß aus-
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