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thcilmig des Ordensraths Königs), Friedrich Wil-helm die Thranen in die Augen getreten sein, und erdem General versichert haben: „er werde es ihm nievergessen, was er für seine Bildung gethan habe".
Im Jannar 1787 mußte Vackhof seine Oberhof-nieisterstelle bei den beiden Prinzen an den General-Lieute-nant Karl Grafen von Brühl abtreten, der wiederumin dem Major von Schack einen Untergouvernenr zu-gctheilt erhielt Wenn jener durch Herzens- und Geistes-gaben gleich ausgezeichnete und mit dem Tone der großenund feinen Welt so ganz begabte Staatsmann sich auchzufolge aller dieser guten Eigenschaften zu einer ähnlichenStellung vollkommen eignete, so vermochte er dennochans dem Grunde nicht das verloren gegangene Vertrauendes jungen Prinzen wieder zu erwecken und selbst großenEinfluß bei ihm zu gewinne», als er ein geborncrSachseund Sohn eines in der preußischen Geschichte nur einenunangenehmen Anklang findenden Mannes war. DerPrinz soll daher auch eines Tages Jemanden aus seinerUmgebung gesagt haben: „Sachsen müsse ja ein sehr be-deutender und in der Civilisation sehr weit fortgeschrit-„tener Staat sein, indem man von dort her einen Gou-„verncur für ihn berufen habe". Friedrich Wilhelmder Dritte ließ ihm, nach seiner Thronbesteigung, diegrößce Anerkcnntniß widerfahren und behandelte ihnstets, so wie sammtliche Mitglieder seiner sehr achtbarenFamilie, mit der größten Auszeichnung. Der Majorv. Schack war ebenfalls ein ausgezeichneter und mitviele» schatzenswerthen Eigenschaften begabter Mann, der
*) Siehe dessen: Milit airisches Pantheon, B. I- S. 91.