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gegeben hatte, vernichtete. Unter diesen Manuscriptcn befandensich nach seinen eigenen Mitlhcilungen 2°) (17. Mär; 1837) dieMemoiren, „der Roman seines Lebens", ferner (16. Juli 1833)sämmtliche Briefe von Nahet bis ans einen, und endlich der„Rabbi von Bacharach".
Nach den bestimmten Versicherungen der Schwester des DichtersFrau Charlotte Embde n, war der „Rabbi von Bacharach" vollendet,als das Manuscript in ihrer Wohnung verbrannte. Wir haben keinRecht, an diesen Versicherungen zu zweifeln. Auch nach den eigenenMittheilungen Heine's, die noch folgen werden, sind wir zu dieserAnnahme berechtigt. Wie mir Frau Embdcn erzählte, habe derbekannte Hamburger Tempelprediger Dr. Gotthold Solomon dasganze Werk gelesen und es als ein vollendetes Sittengemäldedes alten Judcnthums belobt. Adolf Strodtmann behauptet da-gegen, daß nur der Anfang des Werkes ein Raub der Flammengeworden sein könne. ^) Er fügt hinzu: „Vermuthlich besaß Heinenoch eine Abschrift der ersten beiden Capitel und begann späterdie Fortsetzung hinzuzudichten; wenigstens ist in dem mir vor-liegenden Manuscripte nur das unvollendete dritte Capitel unddie Bemerkung, daß ,der Schluß ohne Verschulden des Autorsverloren gegangen', von Heine's eigener Hand geschrieben".
Dieses Argument ist allerdings ein sehr triftiges. Vergleichtman die drei erhaltenen Capitel des Fragmentes miteinander, sowird man bald zu der Erkenntnis) gelangen, daß das dritte auf
2°) Ib. 22, 76, Vgl, auch die Schilderung dieser Fcnersbrnnst iu deu Er-innerungen der Fürstin dclla Rocca, S, 37, und in ihren Skizzen, S, 37 ff,2') Bd. IV, S, VIII, der ersten Gesammtansgabe, Hamburg 1861,
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