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die Mühe verdrießen, den zwanzigjährigen Jungenin's Geheimniß des Handwerks einzuweihen, ihmdas Warum und Wie gewisser Stilformen, ja so-gar der Kunstgriffe des Dichters, die er sofortherausfand, auseinanderzusetzen, ihn auf die feinstenNuancen aufmerksam zu machen, ihm immer undimmer wieder die Sobrictät der Klassiker anzupreisen.
Ich will, wie gesagt, nicht auf Persönlicheseingehe», doch darf und muß ich sagen, daß derDichter mich stets mit einer Güte und liebevollenRücksichtnahme behandelte, die tief in meinem Her-zen eingeprägt geblieben. Auch nachdem ich Parisim Sommer 1850 hatte verlassen müssen, vergaßer mich nicht, half mir sogar mit seinem Wenigenans, als ich in der Roth war, und ich konnte ihnnur mit Mühe dazu bewegen, sein kleines Darlehenzurück zu nehmen, das er mir als nachträglicheZahlung geleisteter Dienste aufdrängen wollte. Diekurzen Briefe — meist mit Bleistift unterzeichnet —die er dem „jungen Freunde" in der Provinz schrieb,habe ich leider, wie fast alle Andenken an die be-rühmten Männer, mit denen ich in Beziehung ge-treten bin, verloren. Ein Jahr vor seinem Tode