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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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sah ich ihn noch einmal wieder in der nenen Woh-nung der Champs Elhsoes, und fand ihn genaudenselben. Er verlangte zu hören, was ich geschrie-ben, wie er denn auch früher schon sich immermeine Versuche vorlesen lassen und corrigirt hatte.Doch rieth er mir französisch zu schreiben erselbst sprach das Französische uncorreet und miteinem starken Accent, aber mit einem sehr richtigenGefühl der Sprache und nicht vor das Publikumzu treten, bis ich mich durch gründliche Vorberei-tung zu allen Prüfnngen und Bestehung dieserPrüfungen der französischen Bildung ganz bemäch-tigt hätte. So danke ich ihm zu viel Andereinauch dies, daß ich im Exil nicht verbummelt bin,daß ich fünf volle Jahre darauf verwendet habe,mich der Zucht einer zweiten Schul- und Universi-tätsbilduug zu unterwerfen, alle meine academischenGrade vom Abiturientenexamen bis zur Doktor-promotion in der Sorbonne redlich zu erkämpfen,und was nicht das Geringste ist, daß ich nie eineZeile vor dem vollendeten dreißigsten Jahre habedrucken lassen.

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