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sah ich ihn noch einmal wieder in der nenen Woh-nung der Champs Elhsoes, und fand ihn genaudenselben. Er verlangte zu hören, was ich geschrie-ben, wie er denn auch früher schon sich immermeine Versuche vorlesen lassen und corrigirt hatte.Doch rieth er mir französisch zu schreiben — erselbst sprach das Französische uncorreet und miteinem starken Accent, aber mit einem sehr richtigenGefühl der Sprache — und nicht vor das Publikumzu treten, bis ich mich durch gründliche Vorberei-tung zu allen Prüfnngen und Bestehung dieserPrüfungen der französischen Bildung ganz bemäch-tigt hätte. So danke ich ihm zu viel Andereinauch dies, daß ich im Exil nicht verbummelt bin,daß ich fünf volle Jahre darauf verwendet habe,mich der Zucht einer zweiten Schul- und Universi-tätsbilduug zu unterwerfen, alle meine academischenGrade vom Abiturientenexamen bis zur Doktor-promotion in der Sorbonne redlich zu erkämpfen,und was nicht das Geringste ist, daß ich nie eineZeile vor dem vollendeten dreißigsten Jahre habedrucken lassen.
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