XV, 66, nur in Strophe 2, Zeile 2: luft'ger stattluftiger, Strophe 4, Zeile 4: uiemand statt Nie-manden.
VIII.
„Wenn ich bei meiner Liebsten binDann geht das Herz mir aufDann dünk' ich mich reich in meinem SinnUnd frag: ob die Welt zu kauf?
Doch wen» ich wieder fcheiden thuAus ihrem SchwanenarmDann geht das Herz mir wieder zuUnd ich bin bettelarm."
Eins der Gedichte, deren unbefugte MittheilungHeine in Paris verdrossen hat. Dies ist die ältesteFassung. Später verbesserte Heine Strophe 1, Zeile3 und 4: Dann bin ich reich in meinem Sinn, Ichbieth die Welt zu Kauf: ferner Strophe 2, Zeile 1:Doch wenn ich wieder scheiden muß; Strophe 2,Zeile 3: Dann schwindet all mein Ucberfluß. Soist es von Steinmann, wohl unzweifelhaft nachSethe's Papieren, im Musenalmanach mitgetheilt,danach in den Werken XV, 54. Nur ist Strophe 1,Zeile 4 statt „Und" zu lesen „Ich".
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