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„Gewiß, gewiß der Rath war gut,
Hätt unser eins kein junges Blut;
Wir trinken aus, wir schenken ein,
Wir klopfen an, sie ruft herein.
Hat uns die Eine fortgeschickt,
Die Andre hat uns zugenickt,
Und wird uns hier das Weinglas leer,
Ei nun, es wächst am Rheine mehr."
Nur in Sethe's Papieren erhalten und darausvon Strodtinann in Heine's Leben, 1. Ausg. II, Luvund in den Letzten Gedichten Seite 13 als „Frag-ment eines Rhein- und Weinliedes" veröffentlicht.Ich kann aber dies kleine Gedicht nicht für einFragment und noch weiliger für ein Rhein- undWeinlied halten. Heilte pflegte in Berlin, wie JosephKlein später oft erzählte, gar keinen Wein zu ge-nießen. Er bewahrte sich allerdings auf seinemZimmer eine Flasche mit Rheinwein, begnügte sichaber, daran zu riechen, weil er vom Trinkeil Kopf-schmerzen befürchten mußte.
X.
„Ich will mich im grüneil Wald ergehen" u. s. w.Ein kleines Gedicht von sechs Zeilen, nur in Sethe'sPapieren enthalten und daraus von Strodtmann