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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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146
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Strophen vcrtheilten, andeutenden Worte. So nach-lässig ist der unberufene Herausgeber verfahren,daß er in dem streng durchgereimten Gedicht nichteinmal einen Reim für die erste und dritte Zeilegesucht hat.

III.

Dein Augesicht so lieb uud schön" u. s. w.,wie in den Werken XV, 151. Die zweite Zeilelautet ursprünglich: das Hab' ich jüngst im Dom statt im Traum gesehen. Strophe 2, Zeile2 ist durchstrichen und dafür geschrieben: Bleichküssen wird auch die der Tod; eine Veränderung,die später nicht beibehalten wurde. Zeile 3: Erlöscht dir aus das süße Licht.

IV, V und VI.

Und Wüßtens die Blumen die kleinen u. s. w.

Seit die Liebste war entfernt" u. s. w.

Ach wenn ich nur der Schemel wär'" u. s. w.Ganz wie in den Werken XV, 160, 169.

VII.

Ich wandelte unter den Bäumen" u. s. w., mitder Ueberschrift:Liebe"; sonst wie in den Werken