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Heine hatte allerdings das eine dieser Lieder deinComponisten Joseph Klein früher niitgetheilt, aberdie Quelle des unberufenen Herausgebers hat ernicht crrathen. Diese ist keine andere, als dieSethe'schcn Manuscripte, die Steimnann sich leichtverschaffen konnte. Schon die beiden kleineren Ge-dichte machen die Annahme wahrscheinlich, und daszuletzt hier mitgetheilte macht sie gewiß. Heineselbst hat dies Gedicht im Berliner Zuschauer vom22. Januar 1822 mit der Neberschrift: „Deutsch-land, ein Traum" veröffentlicht, aber ohne die dreiim Manuscript dnrchstrichencn Strophen U, 7 und8, und ohne Andeutung der drei anderen, die derletzten Strophe vorhergehen. Im Steinmann'schenMusenalmanach findet man dagegen als vorletzteStrophe eben die sonderbaren Verse, auf die ichvorher hinwies:
„Aberglaube, Trug und LügeHerrschen — Leben ohne Reiz,
Und die schöne JordansperleHat verfälscht des Römers Geiz."
Ihre Entstehung erklärt sich jetzt leicht genug.Jeder erkennt sie sofort als eine ungeschickte Zu-sammenziehung der von Heine in drei verschiedene
Hllsser, Heine. Ig