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Ihrem Blatte zu erklären, daß die zwei Gedichte,die mit der Unterschrift Heine und Paris darin ab-gedruckt stehen, weder während meines Aufenthaltsin Paris verfaßt, noch überhaupt jemals von mirzum Drucke gegeben wordein Ich erkenne in demersten dieser Gedichte nur die flüchtigen Worte, dieich vor etwa zwanzig Jahren einem Freunde zumComponiren mitgetheilt habe, und die wahrscheinlichauch seitdem als Musiktext erschienen; von dem an-deren Gedichte habe ich auch nicht die leiseste Er-innerung, doch ist es leicht möglich, daß es umdieselbe Zeit, vor etwa zwanzig Jahren, in irgendeinem scherzenden Privatbriefe unter anderen Selbst-persiflagen meiner damaligen Manier aus meinerFeder floß. Ich würde vielleicht kein Wort hierüberverlieren, wenn Herr Steinmann jene Verse nichtaus Paris datiert und somit als Produkte meineshiesigen Aufenthalts bezeichnet hätte. Ich habe jaganz dazu geschwiegen, als derselbe Herr Stein-mann vor einem Jahre sich eine ähnliche Unziemlich-keit gegen mich zu Schulden kommen ließ, indemer ohne meine Erlaubniß und überhaupt ohne An-frage allerlei alte Privatbricfc von mir drucken ließ."