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die Plagen eines Berliner Recruten, ein Volkslied,das Heine in der von Rousseau herausgegebenenZeitschrift Agrippina vom 11. August 1824 ab-drucken ließ, war hinreichend, um sofort die Unter-drückung der Zeitschrift herbeizuführen.*) Die dreiStrophen vor der letzten (2ö— 27) mögen nochSchärferes enthalten haben, da Heine sie nur durchGedankenstriche auszufüllen wagte. Statt ihrer findetmau noch in dem letzten Abdruck in Heine's Werken(XVII, 230) eine sonderbare Strophe, über derenEntstehung eine Bemerkung hier am Orte ist.
Auf den früheren Blättern wurde mehrmalsunter Heine's Bekannten Friedrich Stcinmann er-wähnt. Heine behandelte ihn mit der freundlichenNachsicht, die einen so liebenswürdigen Zug seinesCharakters bildet. Aus Göttingen, auch noch ausBerlin schrieb er ihm zu wiederholten Malen; dannlöste sich das Verhältniß, und Heine wurde unangenehm
*) Vergl. Letzte Gedichte und Gedanken von HeinrichHeine (herausgegeben von Strodtmann als Supplementbandzu den Werken), Hamburg 1869, S. 17 und 398, undStrodtmann's Bemerkungen in der Beil. z. Augsb. Allg.Ztg. vom 23. November 1869.