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4. Ilatmauu. Dieses selbige Zeichen mit demZusätze Uonckon findet sich anch auf dem Umschlageines Briefes, den Ednard Gans, Heine's Freund,in Berlin an Friedrich v. Räumer schickte, und dasnicht genug: es findet sich auch auf Heine's Briefan Sethe vom 14. April 1822. Danach würde ge-wiß kein Geschwornengericht mit der Erklärungzurückhalten, die fünf Gedichte seien in Berlin zuPapier gebracht. Das Eigenthüinliche der Schrift,die Verschiedenheit von den Berliner Briefen erklärtsich wesentlich dadurch, daß die letzteren in Eile,die Gedichte dagegen als Reinschrift, mit großerSorgfalt offenbar für einen besondern Zweck nieder-geschrieben sind: ein Umstand, der denn auch nichtausschließt, daß sie iu beträchtlich früherer Zeit ent-standen sein könnten.
In dem vorstehenden Gedichte sind die 6., 7.und 8. Strophe von Heine im Manuscript durch-strichen und niemals in Druck gegeben, gewiß nichtaus einem ästhetischen Grunde — sie sind vielleichtunter allen die bestell —, sondern aus Besorguißvor der Ccnsurbehvrde. Es möchte ihnen auch übelergangen sein. Denn schon ein kleines Gedicht über