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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Nicht viel besser ist es einem Zusatz zur Unterschriftergangen, aber nachdem ich ihn unzählige Mal ver-geblich angesehen, finde ich, daß er Ltucl. juris be-deutet. So bietet er einen Anhaltspunkt für dieEntstehung des Gedichtes. Es gehört in die Stu-dentenzeit, die Jahre 1819 oder 1820. Denn demInhalt nach hat es offenbar am Rheine seinenersten Ursprung genommen, unter dem Gefühl einesMißvergnügens, wie es durch die politischen Ver-folgungen hervorgerufen war. Ich glaubte auchannehmen zu dürfen, für die Bonner Jahre sei dieHandschrift dieses und der vier zunächst erwähntenGedichte (Nr. III-VI) entscheidend. Sie hat sichaus der früheren, welche die Hamburger Briefezeigen, zu außerordentlich schönen, sorgfältigen Zügenentwickelt; gleich in den ersten Briefen aus Berlinund in Allem, was sonst von Heine's Hand mirvorliegt, kommt dagegen eine eilige, daher mehrliegende und längst nicht so feste und charakteristischeSchrift zum Vorschein. Allein jene Annahme erweistsich als irrig. Das Papier, auf welchem diese fünfGedichte enthalten sind ein Bogen und ein ein-zelnes Blatt in Quart trägt das Wasserzeichen