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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Dorten lebt mein Freund AsthöverDen ich einst traktirt mit Caffo,Und mit Bretzel und mit Plätzchen,Schlau erwägend künftige Zeiten,

Auch der riesenmächt'ge DamenWandelt dort sein geistlich Leben;Schreckhaft zittern seine Jünger,

Wenn er schwingt die Musengeißel.

Diesen Männern Übergeb' ichMeinen Sohn zur strengen Leitung,Diese wähl er sich zum Vorbild,Bis sein Bauch sich einst verkläret,"

Also sprach zur Frau der Ehherr,Und er streichelt ihr das Pfötchen;

Aber sie umarmt ihn glühend,

Daß der Schmerbauch heftig dröhnet.

Halt die Ohren zu, o Muse!

Jetzo wird mein Schwein geschäuert.Mit der Glut im Wasserküven;

Und es schreit und krächzt erbärmlich.

Und ein klimperklein FrisörchenKräuselt ü I'oiitünt die Borsten,Parfümirt sie mit Pomade,

Bis nach Gersheim hat's gerochen.

Und mit vielen ComplimentenKommt ein Schneider hergetrippelt.Und er bracht' ein altdeutsch Nöcklein,Wie's Arminius getragen,

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