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Auf den iserloner TriftenWard mein Schweinchen einst geworfen,Allda stehet noch das TrögleinWo es weidlich sich gemästet.
Täglich in der Brüder MitteBurzelt es herum im Miste,
Auf den Hinterpfötchen hüpfend, —Zernial ist Dreck dagegen.
Und die Mutter mit GefallenSchauet ihres Sohn's Gedeien,
Wie das feiste Wänstchen schwellet,Wie die Ziegelbackcn quellen.
Und der Vater mit EntzückenHört des Sohnes erstes Quirren,Und das lieblich helle GrunzenDringt zum väterlichen Herzen.
Aber soll im Mist verwelkenDiese zarte Ferkenblume?
Soll der Sprößling edler BeesterOhne Nachruhm einst verrecken?
Also sinnen nun die ElternWas ihr Söhnchen einst soll werden,Und sie stritten, stritten lange,
Mit den Worten, mit den Fäusten.
„Holde Drütch!" sprach der Ehherr,„Du mein alter Rumpelkasten!
„Ja ich kusche, ja ich schwör es,„Ja, mein Sohn soll Pfäflein werden.
„Dorthin, wo die schmucke Düffel„Schlänglend sich im Rhein ergießet„Dorthin send ich meinen Lümmel„Zu studieren Gottgelahrtheit.