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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Unter solcher VorbereitungWar die Nacht herabgesunken,

Und zur Ruhe blies der Sauhirt,

Jeder kroch in's niedre Ställchen.

Z, Gesang.

Schnarchend lag der Hausknecht Tröffel,Bis der Tag herangebrochen,

Endlich rieb er sich die Augen,

Und verließ sein weiches Lager.

Und im Hofe schon versammeltFindet er die Hausgenossen,

Um den jungen Herrn sich drängend,Und sie nehmen rührend Abschied.

Sinnend steht der ernste Vater,Als behorcht er Flöhgespräche;

Und die Mutter kniet im MisteBetend für des Sohns Erhaltung.

Auch die Kuhmagd hörbar schluchset,Denn es scheidet der Geliebte,

Den sie einst in Lieb befangenDurch der dicken Waden Reitze.

Lebewohl" die Brüder grunzen,Lebewohl" der Kater mauet;

Und der Esel zärtlich säufzendSeinen Jugendfreund umarmet.

Selbst die Hüner traurig gackern;Nur der Bock der schweigt und schmunzelt,Er verliert ein NebenbuhlerBey den holden Ziegenpärchen.