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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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uns so besonders ernsthafte Gesichter schneidenmacht." Noch deutlicher erkennt man das Ver-hältniß in den schönen Worten an Simrock vom80. December:Keiner fühlt mehr als ich, wiemühsam es ist, etwas Literarisches zu geben, dasnoch nicht da war, und wie ungenügend es jedemtiefern Geiste sein muß, bloß zum Gefallen desmüßigen Haufens zu schreiben. Bei solchem Strebenkannst Du Dir wohl vorstellen, daß ich manchenAnforderungen und Erwartungen nicht entsprechenkann. So ist unter Andern mein Freund Rousseauunwillig geworden, daß ich ihn nicht in seinen poe-tischen Unternehmungen kräftig unterstützt, und erhat mir sogar vor einem halben Jahre förmlichdie Kameradschaft aufgekündigt, als ich mich un-umwunden über die Hohlheit und Leerheit seinesZeitschristtreibens gegen ihn aussprach. Du magstsagen, was Du willst, er hat wahrhaftig echtesTalent und verdient, schon seines Herzens wegen,ein besseres Schicksal in der Literatur. Aber derTeufel hole sein zweckloses Treiben. Mich wenig-stens will es bedünken, als ob es einem tüchtigen