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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Ueber- und Unterschrift besagen, daß der, dem dieNutzanwendung des Gedichtes gelte, es selber ge-macht habe. Nichts ist liebenswürdiger als die Art,in welcher Heine nach solchen Vorgängen wenigeWochen später sich nun doch über Rousseau aus-spricht. In dein Briefe an Joseph Klein vom 25.December 1825 heißt es kurz nach den früher(s. o. S. 59) mitgetheilten Worten über Sethe:Die Jdeenassociation des Wenigschreibens führtmich auf Johann Baptist Rousseau hast Du vouihm Nichts gehört? Meiue kränkliche Unumwunden-heit hat ihm am Ende, und gewiß mit Recht, miß-fallen, und er hat mir in vollgültiger Form dieKameradschaft aufgekündigt. Im Grunde ist er auchzu gut für mich. Ich liebe ihn und schätze ihn. Laß ihnfroh sein, daß er mich nicht ganz versteht; er kannum desto lebensglücklicher sein und weniger in Ge-fahr gerathen, vom Teufel geholt zu werden. Nichtwahr, der Kerl ich meine nicht den Teufel, son-dern im Gegentheil Rousseau ist ein guter Kerl,eine Seele voller Seelengüte; hoffe, noch ehe ichsterbe, ihn wiederzusehn und ihm lachend zu zeigen,daß Alles nur ein Spaß ist, sogar die Liebe, die