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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Geiste minder unerquicklich wäre, etwas Schlechteszu thuen, als etwas Nichtiges."

Aber zwischen Heine und Rousseau stellte .sichdas Verhältniß nie wieder her. Rousseau, mehrund mehr einer süßlichen Frömmelei und officiellcnLoyalität verfallend, mußte sich schon deshalb immerweiter von Heine entfernen. Der zweite Jahrgang derFlora, Nr. 126 vom 12. August, bringt noch einHeiue-sches Gedicht:Erinnerung"*) angeblichAus demEnglischen übersetzt. Lontimontal Nagamno Vol.XXXV." Aber auch dies Gedicht ist sehr wahrschein-lich nicht mit H eine's Willen sondern eigenmächtigvon Rousseau einein vormals in seinen Besitz ge-langten Mannscript entnommen. Ende 1826 gingdie Zeitschrift ein, sie deckte nicht einmal die Druck-kosten, Honorare konnten den Mitarbeitern niemalsbezahlt werden. Rousseau wurde Corrector in derSchulze'schen Buchhandlung in Hamm, gab zugleich

*) Später nur abgedruckt in den letzten Gedichten nachdem Manuscript in Heine's Nachlaß. Varianten: Str. 2,Z. 1: Ich bin ein kranker Jüngling jetzt st. kranker Mannjetzund. Str. 3, Z. 2: Ich jagte da. Str. 3, Z. 4: Wolltich entreißen ihrer Himmelsbahn. Str. 6, Z. 4: hin st. fort.