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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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schriftAgrippina" wieder fünf Heine'fche Gedichte.^)Heine war es sogar, der, wie noch zn erwähnen,dnrch die Mittheilnng eines nicht nnter deinCen-sursiegel" abgedruckten Volksliedes die rasche Unter-drückung der Zeitschrift herbeiführte.

Rousseau verlor den Mnth nicht, er wandtesich nach Aachen, wo er bei einem befreundetenBuchhändler Unterkommen fand, und brachte es da-hin, daß schon am 1. Januar 1825 dieRheinischeFlora, Blätter für Kunst, Leben, Wissen und Ver-kehr," erscheinen konnte. Jetzt ist sie beinahe ver-schollen; nur nach vielfachem Nachsuchen ließ sichin allerletzter Zeit ein vollständiges Exemplar fürdie Bonner Universitätsbibliothek wieder austreiben.Die Zeitschrift ist nicht ohne Werth, für die literari-schen Verhältnisse der Nhcinprovinz sogar sehr un-terrichtend, und es lohnte sich der Mühe, gelegent-lich ausführlicher darüber zu reden. Hier ist zubemerken, daß beinahe Alles, was in erster Jugend-zeit mit Heine literarische Verbindung pflog, indiesem Blatt wieder zn Worte kommt; vor Allem

ch Wieder abgedruckt von Strodtmann im Supplement-bande zu Heine's Werken S. 5, 10, 11, 12, 14.