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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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zins für die Literatur des Auslandes. Er unter-zeichnet mit dem Anagramm H. Anselmi und hatfür den Musenalmanach auch die von Strodtmann(I, 090) noch einmal abgedrucktenZuckerpastillcn"geliefert, kleine Gedichte in Heine'scher Manier, diewol für Arbeiten Heine's ausgegeben sind. Auchsonst enthält der Almanach einzelne Beiträge vonnamhaften Schriftstellern, Hoffmann von Fallers-leben, Jmmermann, Rellstab, im zweiten Bandeein episches Gedicht: Die drei Cliffords von Fonquöund Reliquien von Schenkendorf. Daneben findetman aber ein Uebermaß gewöhnlicher Reimereien,besonders unter den Beiträgen des Herausgeberswol das Unreifste, was jemals aus seiner Federgekommen ist. Heine konnte sich in solcher Nach-barschaft nicht behaglich fühlen. Für den zweitenJahrgang, der, mit demCensnrsiegel der Polizei-behörde in Münster" verziert, 1824 in Hamm an'sLicht trat, hat er unter eigenem Namen nur ein Ge-dicht beigesteuert, freilich ein so anmuthiges, wie dasLied:Gekommen ist der Maie". Dagegen enthältdie von Rousseau in Köln 1824 herausgegebene Zeit-