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sein Bruder, anwesend. Da trat ein württembergi-scher Polizeimann in Civilkleidern unter die zechen-den Studenten und ließ sich den Verfasser der Reise-bilder zeigen. Er ging dann auf Heine zu undsrug, ob er die Ehre habe, den Dichter Heine vorsich zu sehen. Der Angeredete schien freudig erregtund glaubte wohl, der Herr im Frack würde ihmHuldigungen, die seiner Dichtergröße gebührten,darbringen, wurde aber bitter enttäuscht, da er ihnim Namen des Gesetzes für einen Häftling erklärteund auf dem Schub über die Grenze brachte. Diesist das erste und letzte Mal, daß ich H. Heine ge-sehen. Mein Bruder wußte mehr von ihm."
Das Erlebuiß ist unzweifelhaft in den November1827 zu setzen. Heine war im Sommer diesesJahres aus England zurückgekehrt; einem Rufe desFreiherru von Cotta folgend, verließ er HamburgEnde Octobers und reiste über Lüneburg, Frankfurt,Heidelberg, Stuttgart nach München, wo er EndeNovembers eintraf. Ueber seinen Aufenthalt indieser Stadt geben die Mittheilnngen von Varu-