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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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Auffassung, wohl aber nach den Gesetzen jener Tageeinem eifrigen Criminalbeamten wenig besser alsHochverrath hätte erscheinen können. Wie Heinein späterer Zeit mit diesen Gesetzen in Berührungkam, ist hier nicht zu erörtern. Ich erwähne nurnoch ein Erlcbniß, das mir von Herrn Vincenz vonZuccalmaglio erzählt wurde, dem vor kurzen ver-storbenen rheinischen Schriftsteller, welchen ich auchdie Nachrichten über das Berhältniß seines OnkelsFranz von Zuccalmaglio zu Heine (o. S. IS) ver-danke.

Als ich mit meinem Brnder", schreibt Herr v.Zuccalmaglio,18271830 in Heidelberg die Hoch-schule besuchte, hielt sich Heine's jüngerer Brnder zumStudium der Medicin dort auf, und Heine besuchte ihn.Mein Brnder erzählte mir, daß er ihm begegnet seiund sich sehr angelegentlich nach seinem Freunde, demOheim Franz, erkundigt, auch viel Rühmens vonihm gemacht habe. Einige Tage oder Wochen dar-auf (das Jahr vermag ich nicht anzugeben), saßich mit mehreren Studenten auf der Wartburg beiWeinsberg, jenseits Heilbronn. Heinrich Heine warmit einer andern Partie Studenten, worunter auch