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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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mit Worten, das bei der Wiederholung seinen Reizverliert. Ueberhanpt kann ich durchaus nicht finden,Heine sei in seinen polemischen Schriften glücklichgewesen. Er selbst rühmt sich zwar, daß er ausseinen Feinden Dukaten schlage, in der Art, daß erselbst die Dukaten, seine Feinde die Schläge be-kämen. Aber, wenn man auch nicht das Umgekehrtebehaupten kann, gewiß ist, daß er sich selbst oft dieschlimmsten und gefährlichsten Schläge beigebrachthat. Sieht man auf die Sache, so scheint mir,daß sowohl Plate», als Börne, als Menzel gegen-über das Unrecht nicht zum größeren Theile aufHeine's Seite war, aber durch die Art, wie erseiner Polemik die widerwärtigsten Persönlichkeitenbeimischte, hätte er eine viel bessere Sache als dieseinige verderben müssen.

Unbegründet ist der Vorwurf, er habe Deutsch-land für nichts geachtet und mit unmäßiger Vor-liebe den Franzosen angehangen. Einiges wirdman einem jüdischen Nationalgefühl zu Gute hal-ten, dem er im Grunde des Herzens eben so wie-der romantischen Poesie immer treu geblieben ist.Aber selten hat ein Dichter der Sehnsucht nach