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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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Politiker noch unentbehrlicher als Fähigkeiten undTalente. Aber Heine hat sich nie nm einen Mi-nisterposten beworben. Könnte man dem Dichternicht seine eigene Ansdrucksweise und etwas größereFreiheit zugestehen, ohne deshalb an seiner Aufrichtig-keit zu zweifeln? Die Verhältnisse in Deutschlandwaren zudem von der Art, daß sie häusig mehr denSpott als den Zorn herausforderten. Regierungen, imGrunde wohlwollend und pflichtgetreu, ja in man-chen Dingen verständiger, als man jetzt zuzugebengeneigt ist, suchten in kurzsichtiger Furchtsamkeit eineEntwicklung, die gewaltsam freien Weg verlangte,durch kleinliche, unwirksame, sich selbst widerspre-chende Mittel niederzuhalten. Solchen Zuständengegenüber war eine Satire, wie sie Heine zu Ge-bote stand, gar nicht übel am Platze; mankann schwerlich in Abrede stellen, daß sie auch vor-teilhaft auf die öffentliche Meinung gewirkt undeine bessere Wendung vorbereitet habe. Deshalbbraucht sie noch nicht in allen Stücken musterhaftzu sein. Selbst der so gepriesene Heine'sche Witz istwenigstens in den prosaischen Schriften nicht immervon der vorzüglichsten Art, häufig nur ein Spiel