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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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man schwerlich eine Verschiedenheit gewahren. Wennich die Berichte aus Paris über das Juli-Königthumlese, so scheint mir, der Verfasser eines Compen-dinms der Politik oder Nationalökonomie würdesich allerdings in mehr systematischer Folge aus-drücken, aber auch von dem Scharfblick des Dich-ters, von seiner wundervollen Gabe, die Dingetreffend zu bezeichnen, vieles lernen können. WasHeine vielleicht am meisten geschadet hat, ist seineArt über politische Dinge scherzend oder spottendsich auszudrücken. Wer parlamentarischen Ver-sammlungen beiwohnt, wird sich bald überzeugen,daß ein Redner, der eine glückliche Begabung fürwitzige und spaßhafte Wendungen häufig benutzt,wohl augenblicklichen Beifall, aber selten nachhal-tigen Einfluß und persönliches Ansehen gewinnt.Politische Personen dürfen eigentlich nur im StileDantes zum Spotte greifen. Man glaubt nichtleicht, daß jemand, der über so ernste Angelegen-heiten ernst und gewissenhaft nachdenkt, darüberlachen und scherzen könnte. Ernst und Gewissen-haftigkeit ist es aber, was vor allem verlangt wirdund verlangt werden muß, denn sie sind für den