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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
Seite
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nicht aufhörte, ihn: Zeichen freundlicher Erinnerungzuzusenden. In dem schönen Briefe an Steinmanuvom 10. April 1833 redet er voi: demehrlichenChristian", dessen bloßes Wort am jüngsten Tagedem Gnadenrichter mehr gelten wird, als die Eidevon Hunderttausenden." Sethe ist auch offenbarder in dem Abdruck dieses Briefes (XIX, S2) durch* * Bezeichnete, dem Steinmann das übersandteExemplar der Tragödien übergeben soll.Sageihm," heißt es weiter,daß ich wegen seines Still-schweigens böse sei, und theile ihn: meine Adressemit. Ich bin zu arm an Exemplaren, um Direins besonders zu schicken, zudem ist es mir nurdarum zu thuu, daß Du die Sachen liest."

Möglich, daß Steinmann den für ihn wenigschmeichelhaften Auftrag nicht recht ausgerichtethat; gewiß ist, daß er Sethe nicht zur Autwortbewog. Heine verließ bald darauf Berlin und be-gab sich in das Haus seines Vaters, der unterdessei:sein Geschäft ii: Düsseldorf aufgegeben und seinenWohnsitz in der kleinen Stadt Lüneburg genommenhatte. Von da schreibt Heine am 10. Juni 1823an Jmmermann:Könnten Sie mir nächstens ein-