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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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satz hat mich bei den Baronen und Grafen sehrverhaßt gemacht; auch höheren Ortes bin ich schonhinlänglich angeschwärzt. Theile doch Jmmermanndas Stück des Gesellschafters mit wo von seinerkritischen Schrift die Rede ist. Jmmermann Habich sehr lieb gewonnen, durch das wackre Wesendas sich in ihm ausspricht. Ich wünschte DeinUrtheil über ihn zu hören. Mehr noch wünschteich, daß Du mit ihm in freundschaftlichen Verhält-nissen tretest. Ihm Hab ich ebenfalls diesen Wunschgeäußert. Ist das der Fall so besuche ich Euch inMünster. Leb wohl und Hab mich lieb.

Meine Addr. ist: H. H. aus D>, TaubenstraßeNr. 32. Du kannst gar nicht glauben, wie sehrich Dich vermisse, Dich den ich so liebe und gegenden ich nicht zu fürchten Hab, daß ich mich blamire.

Leb wohl und bleibe mir gut.

H. Heine.

Von da ab stockte der Briefwechsel, wie esscheint, ganz durch Sethe's Schuld, der in einemsaumseligen Stillschweigen verharrte, obgleich Heine