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Aus dem Leben Heinrich Heine's
Entstehung
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losen Bewunderung der Berliner Göthegemeinde -gegenüber schon damals in dem jungen Dichterregte. Er nennt ihn nicht neben Schiller, Lessing,Herder unter den Menschen, die ihm neben „Fa-milie, Wahrheit, Menschenrechten" noch am Herzenliegen. Gerade so nennt er auch in einem wenigspäteren Aufsatze über Polen — der Frucht einesBesuches bei Breza — nur jene drei als „die edel-sten deutschen Volkssprecher".*) Ueberhaupt wirdman die vertrautesten Briefe Heine's mit seinenöffentlichen Aeußerungen wohl ohne Ausnahmeübereinstimmend finden, ein Zeugniß für die auf-richtige Ueberzeugung des Schriftstellers, das nichtgering anzuschlagen ist.

Auch die sonderbare Aufkündigung der Freund-schaft steht in Heine's Leben nicht vereinzelt da.Ich will nicht reden von der schnöden Art, in wel-cher er im Jahre 1831 dem treuen Moser nachunendlichen Beweisen der Freundschaft, Dienstfertig-keit, Aufopferung zu schreiben wagt, er sei nie seinFreund gewesen.**) Aber auch Rahel erhielt ein-

') Werke XIII, 1S1.

Brief vom 27. Juni 1S31, XIX, 410.