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zu kommen. Dies was Du hier für Cothuru an-sehen magst, sind riesig hohe Schmcrzgcstaltcu dieaus den gähnend weiten blutigen Herzwunden her-vorsteigen. — Sei nicht böse, Christian, ich bin Dirja so gut, so gut, und bin so gewaltig unglücklichdran. Willst Du mich auch verstoßen? Ach dieStimme im Herzen hat mich sehr getäuscht, wirdsie auch diesmal Lügnerin sehn? Christian sag Jaoder Nein. Du bist allein übergeblieben, sag Jaoder Nein. Bei allem, was Dir heilig ist, sag mirdie Wahrheit. — Ja? nun so Hab ich auch Hoffnung,daß mir die Stimme des Herzens auch bey Molly
nicht lügt. Nein? nun
Schreib bald, lieber Christian, Ja, willst Du? —Das ist auch eine herzkränkende Sache, daß siemeine schöne Lieder, die nur nur für sie gedichtethabe so bitter und schnöde. gedemüthigt und mirüberhaupt in dieser Hinsicht sehr häßlich mitgespielthat. — Aber solltest Du es wohl glauben, die Museist mir demohngeachtet jetzt noch weit lieber als je.Sie ist mir eine getreue tröstende Freundinn ge-worden, die ist so heimlich süß und ich liebe sierecht inniglich. Wie tief treffen mich jetzt die WorteGoethes im Tasso: