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veranlaßt«, widersetzte er sich dem willkürlichen Ver-fahren der Verwaltnngs- nnd Militärbehörden nndwnrde im April des folgenden Jahres zur Verant-wortung nach Paris berufen. Napoleon wollte ihnnicht sehen; der Minister Rödercr eröffnete ihm, erfei als der gefährlichste Mann im Großhcrzogthnmgeschildert worden, nnd der Kaiser könne ihn er-schießen lassen. Sethe, ans das Napoleenische Ge-setzbuch hinweisend, erwiderte kaltblütig, man müssedann vorerst das Gesetz erschießen (il kaut aupara-vant knsiUsr 1a 1c>i). Im Sommer 1813 nachDüsseldorf entlassen, wurde er schon im nächstenJahre bei der von den verbündeten Mächten ein-gesetzten Regierung zun? Director des Gonvcrnemcnts-raths ernannt nnd I81K Präsident der Jmmediat-Jnstizcommission in Köln.'J
Von Heine's Vater hören wir gerade das Kegen-theil. Er zählte zu den eifrigen Bewunderern Na-poleon's. Und in der That mochte der französischeKaiser von den Juden als Messias gepriesen werden,die er zuerst aus dem Zustande rechtlos unwürdiger
Nekrolog: Christoph Wilhelm Heinrich Sethe.Berlin 1355.