Unterdrückung befreit hatte. Ans Heine's EntWicke-lung sind die ersten Eindrücke und die Stimmung desväterlichen, wahrscheinlich auch des Scthe'schenHausesnicht ohne Einfluß geblieben. Vielleicht erklären sie diewechselnde Stimmung, die er noch eine Reihe vonJahren hindurch Preußen und Frankreich gegenüberhervortreten läßt. Im Frühling 18lö, bei dem neuausbrechenden Kriege gegen Napoleon, erbot er sichzu freiwilligem Dienste. Darauf ist aber kein be-sonderer Werth zu legen, weil alle Schüler der'»bersten Klasse, in der er sich eben befand, dasselbethaten.^) MZ dann in Folge der kriegerischen Er-eignisse diese Klasse sich auslöste, wurde Heine vonseinem Vater für den Handel bestimmt. Schon imJahre I8l5 brachte er einige Monate auf demBüreau eines Banguiers in Frankfurt zu; im fol-genden Sommer ging er nach Hamburg, wo derOukel, Salomon Heiue, indessen znm Besitzer vonMillionen sich aufgearbeitet hatte.
*) So erzählt Strodtmann (!, 38), wie es scheint, nacheiner Mittheilung von Heine's Jugendfreund I. Neunzig.In der später zu erwähnenden Liste der Bonner Jmmatri-culations-Commission findet sich aber neben Heine's Namendie Bemerkung: „bis zum Jahre 1814 auf der Schule zuDüsseldorf."