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2,2 (1812) P - Z
Entstehung
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6) Endlich wird durch die so sehr erhöhcte Geschwindigkeit des Feuers(8mal in Einer Minute) der ganze Patronenvorrath des Soldatenin kurzer Zeit völlig verbraucht; daß er dann, wenn er sich ver-schossen bat, so gut als wehrlos ist. Allein, diesen Einwürfenwird völlig dadurch begegnet, daß bei einer nicht zur Ungebührübertriebenen Geschwindigkeit des Feuers weder das frühe Ausbren-nen der Zündtlöchcr, noch die zu große Erhitzung des Laufes, nochauch die Entzündung der in den letzteren gebrachten Patrone Stattfiudct; daß aber ssas Verschütten des Pulvers anf dem Marschdurch ein zweckmäßiges Tragen deS Gewehres leicht vermieden wer-ben kann. Alles aber überwiegt der einzige und große Vortheil,bei finsterer Nacht ungehindert laden und feuern zu können, es scr>nun, daß man selbst ein Unternehmen ausführen will, oder daßman vom Feinde überfallen wird.

Zündtpfanne (ls Kasslnst) der Flinte, siehe Flintenschloß.

Zündtrmhe, (b-ruts-ken) eine eiserne Klamme mit einer Schrau-be, um die Lunte, oder das Zündtlicht zu fassen, die gewöhnlichan einen ü bis 8 Fuß langen Stab befestiget ist, und zu dem Zün-den der Battcricstückcn und Mörser dienet.

Zamdtschnure, siehe Ludelfaden.

Zurücklauf der Geschütze, siehe Rücklauf.

Zylinder aus dem Geschütz geschossen, siehe Rugel.