Wid
26z
Fallhöhen
Berechnete Fallzeircn
! Beobachtete^ Fallzeilen
Unterschied
im leerenNgnme
im widerstehen»dm Mittel.
24,89?,7
144 0
234-4240,0421,04400
8<w. 4'e,t
1 1G84
2 7,04
3 g.28
4 56, P)
Z -y 20
4 36,644 44,70
d>sa. Dext.
1 r/.Yl
2 7,554 6 86
3 59,t'7
4 2,544 4',894 50.50
3'ert.
1 17,08
2 8-7?
3 6-95
4 t,v54 3-70
4 48,30
5
3'ert.
0 ,071 ,22
0.0y
1,Z8
i.tl
6,4 t9 50
Man liehet hieraus, daß von 144 Fuß Fallhöhe an, der Ex-ponent des Widerstandes schnell abnimmt , »ich so von iac> zuioo Fuß. X — 2ffo> Fuß giebt bei einer Fallhohe von 240 Fuß;die Zeit des Falls zu 4 See. z,zi Tcrt.; während die wirklichbeobachtete 4 See. 4.70 Tert. ist. Hingegen X— -oo Fuß,giebt für Z2i Fuß Fallhohe, 4 See. 4,7,1 Terr. Fallzeir, von derwirklichen nnr um 0,4 Tert. verschieden. SieheVahu, Da ue r-zeiteu, und Geschwindigkeit.
lVmdbüchsen (orgusbuss u ver.t) sind in den neuern Zel-ten auch von den Oestreichcrn zum Kriegsgebranch angewendetworden , und unterscheiden sich in K n gelb n ch se n und F l a-schenbüchseu dei den erstern befindet sich die Luft in einer an dieDünnung des Schaftes geschraubten kupfernen Kugel; bei denF l a sche n b üch se» hingegen ist sie in der mit Messing gefüt-terten , bohlen Kolbe des Schaftes enthalten. Der Ansatz dieserFlasche oder das V s u ti l ge h ä u ß e paßt an das etwas ge-krümmte Schwanzstück des Laufes, und wird durch die einge-schnittenen Schraubengewinde auf demselben fest gehalten. DasSchieß einer solchen Windbüchse bestehet aus dem Hahn, derNuß mit ihrem Studel „ der Schlagfeder und der Stange mit ih-rer Feder. Die Nuß hat auf der Vorderrast einen Zapfen, derbei d.m Abdrücken der Windbüchse gegen die Pritsche schlagt,und dadurch einen Stift gegen den Ventilpropf der Flaschedruckt, daß er sich öffnet, und die Luft plötzlich in den Laufdringt, um die Ladung der Windbüchsen fortzutreiben. DiePritscheumfaßt mit ihren beiden gabelförmigen Armen, die sich auf einergemeinschaftlichen Schraube bewegen, das Schwanzstück desLaufes; und lehnt sich mit dem andern Ende gegen den vorer-wähnten Stift, der durch ein vierseitiges Loch desSchwanzstnk-kcs blnein geht, und genau auf daS Ventil der Flasche trifft.Für die Anwendung zum Kriege taugt bloß die Flaschenbüchse,wo man nicht Gefahr lauft: die Kugel aufMärsche« w. :c. abziwbrechen oder zu biegen; und die auch überhaupt ihrer iiinern Esst?richtuilg nach dauerhafter sind, als die Kugelbüchsen.