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Geschützes, vorzüglich der Kartetschen nachtheilig, weil alle niedriggehende Kugeln sich in jenen Nebenseilcn verliehrcn und in densel-den stecken dleiben. Steher man hingegen selbst auf einem 10 ge-furchten Ackerlande, oder hat man dasselbe dichte vor dem Geschütz;wird man aus demselben Grunde weniger von dem feindlichenFeuer leiden. Wie !ehr übrigens ein harter Boden, Weiden, Wstsen-qrund ,c. :c. die Wirkung des Geschützes brünstigen, ist schon vonsich selbst klar und bedarf keiner weiten, Auseinandersetzung.
Srernpuyen (Ctoiles) ein Ve'sttznngsfeuer zu Raketen,Xandparronen und Pnmpenröhrcn, siehe R^grnfeuer.
Stickstoff (K?nte) Hat die'en Namen von seiner Zrreiplrabi«litar erhalten, und ist als Gas der zweite Bestandteil der athmos,pharischcn Xnft. Er ist in der Salpetersäure, dem Ammoniak und inmeyrcren organischen und unorganischen Körpern enthalten, erschei-net aber nicht anders als in Gestalt eines Gas (w. n. i.) DerPhoSphor löst sich mit reinem Stückstoffgas auf, und vereinigetsich mit ihm; kommt alsdenn Sancrstoffgas zu dieser Mffchung,so leuchtet sie indem der Sauerstoff den aufgelösten Phosphor ver-brennt. Sieselbe Erscheinung findet auch im umgekehrten Falle statt;in einer niederen Temperatur. unter 22 Grad Reaum. Scala löstsich der Phospkorim Sanerstoffgas auf, und lczteres fängt bei demZutritt reinen Stickstoffgascs zu leuchten an. Mit dem Schwefelhingegen tritt der Stickstoff in keine Verbindung. auch mit demWafferstoffgaS nicht, obgleich er mir Wasserstoff zusammen denAmmoniak, so wie mil dem Sauerstoff in dem Verhältnis; vonl zu z die «salpetersaure bildet. Wird diese lcztcre mitorpdirbarenSubstanzen zusammen gebracht, an den sie einen Theil ihresSauerstoffs absetzen kann, so verändert sich das Verhältnis; desStickstoffs zum «Sauerstoff, und die Salpetersäure erscheint als«in Gas, das man nicht mehr als eine eigentliche Säure, sondernbloS als ein Orpd des Stickstoffs ansehen kann. Dieses Salpe«tcrgas enthält nnnstsj Sauerstoff und Z2 Stickstoff. während d eBestandtheile der Salpetersäure 79,5 Sauerstoff und 20,5 Stick-stoff sind. Wenn man das Salpeter gas über angefeuchteterEiselffeile, Schwefclkali, oder Salzsaurem Zinn stehen läßt, bis essich um ß seines Volumens verringert hat, wird es noch mehr desvrydirer, und in Orpdirtes Stickgas (Oxväe<zz?suxä'^?ots)verwandelt, das nur 37 Sauerstoff bei Hz Stickstoff enthalt, und dassich auch erzeuget, wenn manMetalle in sehr verdünnter Salpetersäure,oder in Mischung von leztercr mit anderen Säuren auflöset. Die,fes orvdirte «Stickgas besizr keine sauren Eigenschaften mehr;wird weder von Sauerstoffgas noch von der gthmospharischen Luftverändert; wird von dem Walser in bee-ächtlicher Menge verschluck,;ist zum Athemholcn untauglich; Phosphor, Schwefel und Kohlenbrennen darinnen nicht fort; und mit ! WafferstoffgaS wird eszu einer KnalNuft.
Stirn der Laffetemvände siehe Lastete,