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2,2 (1812) P - Z
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199
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Stcr I9S

ar'oßert, welches auf jeden Zentner 18,7iL.oder4,7tti. auf27K.beträgt. Demnach sind die 2? M-Widerstand zusammenqesezlauS:7 als cen der espannung proportionalen ^heile,^^'5 als dem ourch das Dreden des ScileS hervorgebrach-ten unveränderlichen Theile, welches leztere der Werth

a ist.von ^ ' ''

Man erhalt aber für dieses ziemlich 9 Linien starke Tau, wenndie Scheibe 2 Zoll groß und ^ — 1,7 ist:

n -- 2,45;und ^0,055 die Formel^-

X''?

<a -stb ()) wird — (2,45 st-oozz. (4).

Daß aber der durch dieselbe berechnete Widerstand der Seilemit der Erfahrung genau genug übereinstimme, beweist nachste-hende Vergleichung:

Spannung Werth Werth Berechneter Dieselbenvon von Werth von Werthe

-5 17,Z

I2Z 17,3

225 i?,Z

425 17 .Z

625 17,Z

Stein, brennender. Siehe Brennender Stein.

Steinerne Rugeln wurden ehemals aus den Mörsern undStcinkarthaunen geworfen und gcschoßen, sind aber wegen ihrer ge-ringen Härte und Festigkeit längst nicht mehr in Gebrauch.

Steinkörbe (psnisr ü pisrrien) sind zu den Steinmörsernbestimmt, um die aus Bachkicseln oder andern harten Steinen be-stehende Ladung derselben zu fassen. Sie sind nach dem Kaliberdes Mörsers eingerichtet, iZ bis 14 Zoll hoch n id unten auf ei-nen hölzernen, iz Zoll starken Spiegel befestiget. Ein solcherKorb wiegt gegen Z Pfund und faßt ohngefahr lZ Würfelfuß Steine.

Steinkohlen (ciiurbonste terre) wnrden in de» nenern Zei-ten zu dem Ausschmelzen der Metalle angewendet und sind spröde,von dunkA schwarzer Farbe, ohne Geruch unv Geschmack. IhreBestandteile sind Kohlenstoff, Wasserstoff, Sauerstoff, und ver-schiedene Erden, zu dem gewöhnlich ein bald größ rer, bald gerin-gerer Antheil von Schwefelkies hinzu kommt. Das Wasser undder Alkohol wwohl alS das ätzende Kali und die flüchtigen Ocle äus-sern keinen Einfluß auf die S:e!ntohlen, die übrigens durch die

nach der

X"

Erfahrung

^ (u-chh(d)

4,7

22

22

25-4

40,7

42

42, i

59,4

58

79,5

96,8

94

116,9

aZ4,2

134