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2,2 (1812) P - Z
Entstehung
Seite
159
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Pfund. U»z. Qu. Gran.

Erlen

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Nußbaum

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Weide

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Lerchenbanm

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Pflaumenbaum

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Oliven

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Erpressen

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Maulbeerbaum

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Franzo,enhvlz

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Campecheholz

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Cedernhaum

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Eocosbanm

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Curonenhanm

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Rorher Sandel

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Schweremesser vder Aräometer (psse-'.igneur) ein Jn-skrnmenr, das spezifische Gewicht tropsi'arer Flüssigkeiten ^zn be-stimmen, bestehet am gewöhnlichsten ans einer langen gläserne»Rohre, unten mit einer hohlen Kugel, welche mit Blei angefülltwird, damit die Ndhre in einer Flüssigkeit von gegebener Schwerebis zu einer bestimmten Tiefe einsinkt. In jeder andern, mehroder weniger schweren Flüssigkeit wird die Rohre bis zn einer an-dern Tiefe einsinken, und man wird dadurch einen Maaßstaberhalten, die spezifische Schwere der zn untersuchenden Flüssig-keit zu finden; wo man denn gewöhnlich die Schwere des dcsiil-kirren Wassers als Einheic annimmt. Man stehet leicht: daß diegenaue Graduirnng der Glaßröhre ihre eigenen Schwierigkeitenhat; es ist daher von Hrn. Prof. S ch m i dt in Gießen dem Aräo-meter eine andere Einrichtung gegeben worden, wo man durchHiuznthun oder Abnehmen des Gewichtes, womit die Glasröhrebeschweret wird, das gegenseitige Verhältnis; der Schwere verschie-dener Flüssigkeiten bestimmt. Welches aber auch die Beschaffen-heit des Instrumentes sein mag, ist bei Anwendung desselben je-desmal darauf zu sehen:

,) Daß die mit einander zn vergleichenden Flüssigkeiten ei-nerlei Temperakur haben, weil man außerdem nie eine wahreBestimmung des eigcnthümlichcn Gewichtes der elben bekommt.

2^, Daß bei dem Eintauchen der Aräometer völlig senkrechtsiehe, um den Punkt des Eiusinkens genau bemerken zu kön-nen.

Z) Daß die in Grade gethcilte Röhre des Instrumentes von

durchaus gleichförmiger Dicke ist; sie würde außerdem keine rich-tigen Angaben gewähren.