Schw IZY
Pfund. U»z. Qu. Gran.
Erlen
8000
5b
- -
-
—
Nußbaum
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15
4
12
Weide
40
15
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43
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42
4
3
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Tanne
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38
8
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—
Noch Tannen
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34
13
6
6
Lerchenbanm
5du7
4l
—
»
—
Pflaumenbaum
7850
54
15
1
43
Oliven
9270
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14
r
6b
Erpressen
H440
45
1
2
Maulbeerbaum
8^70
<12
12
5
9
Franzo,enhvlz
KZZM
93
4
7
49
Campecheholz
l)UZ0
bZ
4
4
35
Cedernhaum
6130
42
14
4
35
Eocosbanm
1040z
iZ
1
6
Curonenhanm
726z
50
iZ
3
'47
Rorher Sandel
1 r 2L0
78
15
2
b3
Schweremesser vder Aräometer (psse-'.igneur) ein Jn-skrnmenr, das spezifische Gewicht tropsi'arer Flüssigkeiten ^zn be-stimmen, bestehet am gewöhnlichsten ans einer langen gläserne»Rohre, unten mit einer hohlen Kugel, welche mit Blei angefülltwird, damit die Ndhre in einer Flüssigkeit von gegebener Schwerebis zu einer bestimmten Tiefe einsinkt. In jeder andern, mehroder weniger schweren Flüssigkeit wird die Rohre bis zn einer an-dern Tiefe einsinken, und man wird dadurch einen Maaßstaberhalten, die spezifische Schwere der zn untersuchenden Flüssig-keit zu finden; wo man denn gewöhnlich die Schwere des dcsiil-kirren Wassers als Einheic annimmt. Man stehet leicht: daß diegenaue Graduirnng der Glaßröhre ihre eigenen Schwierigkeitenhat; es ist daher von Hrn. Prof. S ch m i dt in Gießen dem Aräo-meter eine andere Einrichtung gegeben worden, wo man durchHiuznthun oder Abnehmen des Gewichtes, womit die Glasröhrebeschweret wird, das gegenseitige Verhältnis; der Schwere verschie-dener Flüssigkeiten bestimmt. Welches aber auch die Beschaffen-heit des Instrumentes sein mag, ist bei Anwendung desselben je-desmal darauf zu sehen:
,) Daß die mit einander zn vergleichenden Flüssigkeiten ei-nerlei Temperakur haben, weil man außerdem nie eine wahreBestimmung des eigcnthümlichcn Gewichtes der elben bekommt.
2^, Daß bei dem Eintauchen der Aräometer völlig senkrechtsiehe, um den Punkt des Eiusinkens genau bemerken zu kön-nen.
Z) Daß die in Grade gethcilte Röhre des Instrumentes von
durchaus gleichförmiger Dicke ist; sie würde außerdem keine rich-tigen Angaben gewähren.