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2,2 (1812) P - Z
Entstehung
Seite
75
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Nad ^

gerade Richtung bekommen, ist doch ein zu großer Sturz dadurchuachlhcilig, drß er !n weichem -Soden die Gleise sehr erweitert,und die Bewegung des Fuhrwesens erschweret.

JedeS Rad bestehet aus den Felgen (Z (zante?), welche denRais bstden, und deren Anzahl sich nach der Große deS Rades rich»let; der Nabe (moz^en) und der Speichen kk (Iss ra'i's).welche jene mit d'cher verbinden. Obgleich eine lange Nabe bei seit«wartS häi-g.ndem Wege mehr Sicherheit gegen das Umw rfen ge»wahrer weil die Unterstützungspuukte z. Tab. XXl.) dl«Achse mit tragen helfen, sie auch nicht io oft geschmiert werden dür-fen, wird dost) dadurch zugleich eine längere Achse nvthwcndig, diein hohlen Weg u den Nachtheil hat, leicht auf zu treffen und denGang dcS Fuhrwesens zu erschweren. Man darf sie daher bei denArnileriewagen nicht so lang machen, wie bei Fuhrmannskarren,die oios für Chausseen bestimmt sind. Die Maaßc der Tbeilc einesRades bei der franzosischen Artillerie zeigt nachfolgende Tafel: