Druckschrift 
2,2 (1812) P - Z
Entstehung
Seite
48
Einzelbild herunterladen
 

4»

Pul

Versuche, im Jahr 1796 durch eine eigends dazu verordneteEommission zu Za kere angestellt.

Geschütze, mit denengefeuert worden.

Ladung.

Schußweiten.

Gewöhnli-ches franzdsisches

PvlirteSPulver/t. u. U.

Pulver.

Pfund

Toiscn.

Toiscn.

Probe-Mörser . .

3

,14!

Achtzolliger Morser mit zylindri

scher Kammer unter 4z Grad

ir5

657

b?8

Zehnzolliger eben so . .

4

929

991

Aehnzolliger Gomerscher Mörser

zu weilen Distanzen unter 4g

Grad ....

8

IZ47

lZ8?

Zwdlfzvlliger Gomerscher Mörser

unter 44 Grad

12

1375

1429

Vier und zwanzigpfündige Ka-

none unter 42 Grad «

8^

2187

2>87

Dieselbe, eben so:

12

2Z25

2354

Die Kugel des Infanterie-Ge-wehres drang ein . .desgl. . » .Die Pisiolenkugel .

Quem.

33

3

Linien.

Linien.

YYZ

64Z

2^

I» einem spätem Versuche 1798 Z» Vincenneö erhielt manjedoch ganz andere Resultate, denn hier übersteigen die Schuß»und Wurfweiten des gewöhnlichen Pulvers die des polieren oftum ico und mehr Toisen. Dieß sowohl als andere 1800 undlkol zu Hannover gemachte Erfahrungen, beweist zur Genüge,daß die Wirkungen deS Pulvers sich in kleinen und großen Mör-sern auf eine ganz verschiedene Weise (S. Kraft und Ladung)verhalten, und daß die erster» die Verschiedenheit der Pulverkrafcweit auffallender anzeigen, als die letztem. Bei einem Versuche,den Hr. Obr. von S ch a r n h 0 r st ( H a » d b n ch der Artill c-ric 1. Bd.) angeführt, war das Verhältnis; der Wurfweiten

Ladung, wie 2O91 : 2158- Hieraus folgt auch, daß die Ver-schiedenheit der Wurfweiten bei schwachen Ladungen ungleich be-merklicher ist, als bei stärkern. Die Ursache davon istJcicht zufinden: auch bei einer übrigens schwachem Pulvergattung ent-wickelt