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Aus derselben Gleichung Los. -r 8!n. a folgt: daß
von ov bis gzv die Wurfweiten bestandig zunehmen, über 45"hinaus aber in demselben Maaße wieder kleiner werden, weildenn die Werthe von a die Eomplememe der vorhergehenden sind.Unter allen mit einerlei Ladung geschehenen Wür-fen giebr da per die Elevati on von 4z" die grdßreWeite. Da nun hier 1:^45" und der Sinus und Cosinus 22, «wenn der Radius 22 ? angeuonnnen wird; so wird dieWürfweite Dk) 22 4!, ^ -ch 2 ^ die größte
Wurfweite ist dem Doppelten der Hohe gleich, wel-che der Projectionögeschwindigkeit angehöret.
Wüßte mau mit hinreichender Genauigkeit die Geschwindig-keit, weimd eine gegebene Pulvermenge einem geworfene» Korpernstithrüt, ließe sich'anch leicht daraus die Wurfweite bestimmen.Da dies ^ dom nicht der Fall ist, muß man vermittelst eines Pro»bswurfes die Wurfweiten für alle andere Elevationswinkcl fin-den, indem man durch jenen den zu der Wurfweite gehnngenWerth von b sucht. Drückt man nun die erhaltene Wurfwei-te durch W und den Richtwinkel durch -ch ans, folglich b'^gir
8iu. »" Los. und kr — —^; wird dieser Werth
4 e>rn. ch Los. ch. d" 8in.-r Eos. a
von k für wl b gesezt, so wird b — 'Zchst^osTä^' ""
daher k>: W :: 8iu. a Eos. a: 8iu. Eos. a", oder bei verschie-denen Cievacioncn verhalten sich die Wurfweiten,wie die Sinus der E lcv a ti on s win ke l, multiplicirrd u rch die C 0 si u u sse. S 0 ist auch Lin. a Los. s^ Z- 8in. 2a;folglich k> : 8!n. 2a : 8in. an', oder: die Wurfweiteni cr a.. l te n sich unter einander, wie die Sinus derdoppelten EI e v a t i 0 n s wi n k e l.
Da man gewöhnlich die unter erlangte Wurfweite alsBergleichuugsmedium gebraucht', wo denn 8in. 2a 22 r, so harinau b : W i : 8iu. zz. und daher W 22 I- 8i». an', oder:die mit irgend einem E! e va t i 0 u sw i n k el erreichteWurfweite ist der m i t 4 z E ra d e r h al te n e n , mulri-plicirt durch den Sinns des doppelten Elevatioiis-wiukcls, gleich.
Aus allen, diesem laßt sich vermittelst der der Parabel zuge-hörigen Gleichung glr^ Los.- a 22 gkx u Eos. a — x- folgendeAufgabe losen, aus welcher die Kämst des Bombenwerfeiis vor-züglich beruht.
Aus der Starke der Pnlv erl ad u n g, der Hoheund der horizontalen Entfernung des Ziels, die demM 0 rsec zu gebende Eievati 0 u zu finden. Ist nemlich derAbdüchungswiiikel des zu bewerfenden Objectes 22 u, seine Em-