keinen Eintrag. Diese schaft sich (Zeitschrift für spek.Phys. B. 2. H.2. S. Iii.) definirend eine Natur alsden nicht seyenden Grund des Seyns der absoluten Jdcn-tität/ eben aus jener Verglcichung mit dem Organismus.Nachher (phil. Schriften B. 1. S. 429.) wird diese Naturals Natur in Gott/ als nicht seyender Grundder Existenz Gottes nachgewiesen. Und diese Äi>l-dercy ist die ganze Grundlage einer neuen GotteSlehre,auf welche sich unser weiser Meister so viel einbildet!
Außer dieser Verbindung widersprechender Be-hauptungen/ um das Wesen des Absoluten zu beschreibe«/bedient sich Sch. dann auch noch der andern Hülfsmittelverworrener Lehre, der Berufung auf die Autorität altergriechischer, vorzüglich Platonischer Lehre/ nach ihrendunkelsten Theilen und dann einer Bildersprache, inwelcher Bild und Sache so mit einander verwachsen,daß aus der angeblichen Philosopie nur eine etwas ver-änderte Erzählung der Geschichte vom Urstiere und demMond oder vom Becker und der aufgeschnittenen Backewird.
Unter den widersprechenden Formeln wird nemlich(S. 29.) gesagt: »Das Absolute würde in dem Realennicht wahrhaft ohiektiv, theilte es ihm nicht die Machtmit, gleich ihm seine Idealität in Realität umzuwandelnund sie in besondern Formen zu objektiviren. Dieseszweyte Produciren ist das der Ideen, oder vielmehrdieses Produciren und jenes erste durch die absolute Form