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Von deutscher Philosophie, Art und Kunst : ein Votum für Friedrich Heinrich Jacobi gegen F. H. Schelling
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dem an sich nicht seyenden quantitativen Differenzen inder absoluten Einheit/ das nicht seyende Objektive dasxrimum existens oder die Materie, das nicht seyendeSubjektive der Geist genannt; (der Philosoph freuet stehhier S. 43. sehr das alte Nichts der Jchheik/ welchezwar für sich selbst/ aber nicht an sich selbst sey/ gefundenzu haben.) So geht das Versteckenspielen mit dem Seynund Nichlseyn ins einzelnste unserer Erfahrungöbegriffe,des WasserS/ EiscnS/ der Pflanze des Thiers, des Sin-nes/ der Einbildungskraft/ der Vernunft ». s. w. imAbsoluten.

Besonders wichtig für die neueste SchellingifcheLehre ist noch das gleichsam des Verhältnisses vonSeele und Leib/ oder auch das gleichsam des Ver-hältnisses eines Organismus zu den äußern Bedingungenseines Bestehens geworden. Jeder Organismus desPflanzen und Thierreichs kann nur unter äußern Bedin-gungen (der Ernährung) sein Leben entwickeln und er-halten. Wir können hier also von einem nicht Or-ganismus seyenden Grund des organischen Lebensreden. Das Leben deö Absoluten oder die Gottheit hier-mit zu vergleichen hat nun offenbar gar keine Bedeutung/denn außer dem Absoluten/ außer Gott kann ja nichtsgedacht werden / wovon seine Existenz abhinge/ und dochist das kerkinm oomparkttioms eben nur die Abhängig-keit der ErdorganiSmen von etwas außer ihnen. Alleindas thut unserer Ja und Nein zugleich antwortenden Lehre