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erkannten Unstatthaftigkcit desselben spielt. Hierin be-stehen alle eigenthümlich philosophischen Behauptungenin SchellingS genannten beyden Schriften. Die Ver-Verhältnisse unsers geistigen Lebens werden erst dem Ab-soluten beygelegt und dann ihm wieder abgesprochen;so daß die Lehre aus einer bloßen Zusammcnreihung vonWidersprüchen besteht.
Für die Erkenntniß des Menschen scheidet sich er-kennendes Subjekt und erkanntes Objekt; für eben dieseErkenntniß scheidet sich materielles und geistiges; für dasLeben des Menschen ist Seele und Leib mit einander verbun-den, der Leib gleichsam der Grund und Boden, in dem derBaum des geistigen Lebens wurzelt, aus dem er sich er-hebt. Aus diesen Verhältnissen wird Schelling S ganzeneue Lehre entwickelt, indem man sich diese Unterschiedeerst willkührlich in der Einheit deS Absoluten denkt undsie dann wieder dem Absoluten abspricht. Der Anfangder Lehre ist: in der absoluten Einheit des Absoluten seydie Duplicität des Subjektiven und Objektiven. ES seyaber im Absoluten kein Unterschied des S. und O. sonderndas Subjektive sey das Objektive und das Objektive seydas Subjektive. Auch sey an sich weder das S. noch dasO. sondern nur die absolute Einheit als gänzliche Nicht-unterschiedenheit (totaleIndifferenz) beyder. Was heißtnun dies jusammengennmmcn anders als: die anfangsfälschlich im Absoluten vorausgesetzte Duplicität sey nichtm ihm? Die Rede annullitt sich selbst» Feruer wird m