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mehr von dem Baume/ sondern besteht für sich. Einsolches Abschneiden vom Weltganzen ist aber offenbarunmöglich/ folglich ist das Wcltganze eine ungetheilteEinheit. — Ich antworte: Das wissen wir wol / wennman uns Theile gibt/ die in einem Ganzen zusammengehören, so wollen wir sie schon in der Form desselbenzusammen bringen. Hier fragte sichs aber / wie kommtdie Einheit/ welche ursprünglich keine Theile hat/ nach-her doch zu Theile»/ aus denen sie besteht? Welches istdie Abkunft der Theile auö theilloser Einheit? Die Ab-kunft des Endlichen ans dem Absoluten? Darauf hatSch. nie geantwortet/ und wird cS auch nie. Er ant-wortet immer nur/ Endliches und Absolutes seyen javon Beginn her schon beysammen gewesen/ und redetdenn doch von einer Abkunft des Endlichen ans demAbsoluten.
Wir sehen dem Spiel weiter zu. Um von den lee-ren Formeln des Idealen und Realen los zu kommen/sagt Sch. weiter: (von S. 24 an) man könne dieewige Form als ein Selbsterkennen beschreiben.Was nun Selbsterkennen heiße/ das weiß der Menschnur durch die Wahrnehmung seines Innern. Die ge-nannte Behauptung hat also eigentlich die Bedeutung:allerdings sey das Absolute kein Mensch/aber denn doch gleichsam wie ein Mensch.Und darin sindet sich der wahre Quell dieser kindischenWeisheit/ daß man mit diesem gleichsam und der an-