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Um mich hierüber zu rechtfertigen/ wende ich michan seine neuesten Schriften: Philosophie und Religionund die Abhandlung über menschliche Freyheit in seinenphilosophischen Schriften Band I.
In der Schrift Philosophie und Religion behaup-tet Sch. anfangs gerade wie ich/ daß unsre unmittel-bare Ueberzeugung vom Absoluten,- vom Seyn an sich/(welche ich Glaube nenne/ die er aber einer intellektuel-len Anschauung beymißt/) nur durch Verneinung end-licher Gegensätze von der Reflexion ausgesprochen wer-den könne/ nachher aber versucht er von Seite 21 andennoch eine positive Lehre auö dieser Quelle / als ob cgeinen andern durch Sprache zu bezeichnenden Gedan-kengang des Menschen gäbe als in Urtheilen der Re-flexion, Doch ich gehe gleich zur Sache selbst. Hierwird gelehrt:
( S. 21. 22.) „ Dem schlechrksin einfachen Wesender intellektuellen Anschauung, d. h. der Absoluthcir kannkein Seyn zukommen, als daS durch seinen Begriff; esist also überhaupt nicht real, sondern an sichselbst nur ideal. Aber gleich ewig mit dem schlecht-hin Idealen ist die ewige Form — diese Form ist/ daßdaS schlechthin Ideale/ unmittelbar alssolches, ohne also aus seiner Idealitätherauszugeben/ auch ein Reales sey.
GorgiaS trat einmal vor den Griechen auf underbot sich jede Behauptung/ die man ihm vorlege/ nach