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kührlichen gegen den Geist philosophischer Untersuchnn-gen erfundenen Kunstsprache zu überlassen. Damit mager Kinder vepiren , uns täuscht er nicht. Nachher fangter an stck nach und nach aus den Formeln mehr insDeutsche herüber zu sprechen / da sehen wir wohl vonder einen Seite / daß manches beynahe gesagt wird / wiewir es immer behauptet haben/ von der andern Seileaber findet sich, baß er noch in Einseitigkeiten alterSchulmetaphvfik fich verirrt/ über die wir uns ja durchKantS Entdeckung aller Formen der Naturbegriffe undIdeen erhoben haben.
Schwierigkeiten/ die der vorkritischen Philosophieallerdings genug zu schaffen machen konnten/ die der kri-tischen aber gar nicht existiren füllen allein seine neuelange Nebe.
Endlich das ihm eigene in seinen neuen Lehren be-steht durchaus in einer Art des Ausdrucks / welcher beyden Mystikern oft vorkommt. Wenn diese die Unbegreif«Uchkeit eines religiösen Geheimnisses andeuten wollen,so sagen sie widersprechendes von dem nämlichen aus,nach der Weift deö Brahminischen Spruches: Gott istunendlich kleiner als ein Atom und unendlich größerals das Weltall. Bey Sch. soll aber dieft Wendungder Rede nicht Andeutung des Unbegreiflichen seyn/sondern er gibt sie für die wahre höhere Erkenntnißselbst — wodurch dann nur daS altkluge Geschwätz einesKindes vernommen wird.