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lich so lang ihren Beyfall sichern / als er ihnen Unter-haltung gewährt. Die Unterscheidung/ auf welche eshier ankommt/ findet fich sonst auch bey leichtern Ab-straktionen. Dem / der durch ein rothgefärbtes Glassteht/ scheinen die grünen Blätter grau und die gelbeBlüthe feuerfarb. Sage ich ihm dies grau scheinendeist grün, das feuerfarb scheinende gelb / so verwechseleich nicht die Farben mit einander/ sondern ich sage nur/daß das Ding anders ist / als cS erscheint. Dasselbe fin-det nun in höhern Verhältnissen zwischen dem Seyn ansich und der Erscheinung / dem Ewigen und Endlichenstatt. Sch. aber sucht hier mir Gewalt jene Verwechse-lung zu erzwingen und das gelingt ihm bey denen / dieden Fehler nicht bemerken/ theils durch die gesetzloseFormelsprache / mit der er anscheinend die Grundlageseiner Lehre macht / und nachher durch das Schaustel-len bildlicher Ausdrücke anstatt der klaren Wahrheit.
Hier machen wir ScheUing/ wie scheu oft/ denVorwurf/ daß er steh eine unauflösliche / widersinnigeAufgabe stelle. Er antwortet/ das kürzeste / was er ant-worten kann / ohne sich auf unsre Untersuchung einzu-lassen. Er habe ja die Lösung zum Theilschon gegeben. Dies nöthigt uns bann wieder denBlick bestimmter auf diese angeblichen Lösungen zu rich-ten. Ich unternehme es/ hier seine ganze Philosophieder Kindercn zu zeihen. Anfangs hat er sich durch Fichteverleiten lassen, sich dem Formelkram einer ganz will-