das wahre Senn, ans und bildet so die Ideen von demab-soimcn von Raum und Zeit befremen Wesen der Dinge.Er vergißt aber, daß die positive Erkenntniß des Men-schen doch immer an Raum, Zeit und Größe gebundenbleibe, daß diese die nothwendigen Formen menschlicherFassnngSweise seyen, über die hinaus der Verstand desMenschen (wie die kantische Aufweisung der Kategorienuud Ideen zeigt) offenbar nichts besitzt als die verneinen-den Gedankendes Unbedingten/ Unbeschränkte»/ Freyenu. s. w.
Nachdem also so durch den Grundgedanken derLebre es der menschlichen Wissenschaft unmöglich erklärtist, über Gesetze der Erscheinung hinaus zu langen, sowird denn doch, im Widerspruch damit/ eine Wissenschaftdes Absoluten gefordert. ES versteht sich von selbst, daßalsdann in dieser Wissenschaft des angeblich Absolutennur wieder die endlichen Formen figuriren werden / weilwir ja keine andern haben. So begeht dann SchcllingSNaturphilosophie gleich anfangs den ungeheuern Fehlerihrer ersten Formel über das Absolute eine andere an dieSeite zu stellen/ nach der eS nur Größe nunter-schiede und keine gualitativen geben soll. Die Größen-nmerschlede sind eS ja gerade / um deren willen wir daSRäumliche und Zeitliche als ungültig verwerfen.
Was führt nun aber Schelling auf diese falsche An»sicht und waö hält ihn dabey fest? Mangel an logischerBestimmung und dabey die alte Freude an Geheimniß-