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dein Titel enthaltene Anklage gegen Jakobi völlig unge-«gründet sey / indem seine Schrift nur von Konsequenzder Lehre und nicht von Persönlichkeiten redet. Schel-ling hat seine ganze Polemik an eine ärmliche Befriedi-gung für seinen Verdruß verschwendet/ indem er sichnie von kleinlichen Persönlichkeiten losmachen kann.Für die Sache selbst ist also durch seine ganze Rededurchaus nichts entschieden.
Er könnte mir vielleicht einwenden / daß ich mitdieser Vertheidigung Jakobi'S der elendesten Art überreligiöse Ueberzeugungen zu streiten/ der sogenanntenKonsequenzmachercy das Wort rede. Allein der Un-terschied ist leicht genug zu finden. Jakobi hat steh beyseiner philosophischen Polemik von Anfang an einer Me-thode nach Art einer Rechenprobe bedient/ welche zur vor-läufigen Widerlegung fich leicht eignet. Der gesundeMenschenverstand weiß für sittliche und religiöse Ueber-zeugungen in vielem schon zum vorau S/ wie die wahrePhilosophie sprechen werde. Das aller künstlichste nndschwierigste Philosophom/ kann ich also/ ohne in daSInnere seiner Lehre einzudringen/ sobald es sich jenenUntersuchungen nähert schon daran vorläufig prüfen/ obcs eine tüchtige Jdeenlchre zulasse oder nicht. Diese Me-thode weist Jrthümer nach / wenn sie gleich den Scheinnicht aufdeckt/ der zum Jrthum verleitete. Sie ist alsofür sich brauchbar nnd unverfänglich. Aber freylich