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70. Gen Magdeburg mich in die StadtSchickt er mich hin. Der hilt mich hart.
Auf in und auf sein Pferd ich wardt,
Doch kleidete er mich und war sonst wüste,
Umbracht sein Gut, sein Lust mit büßte.
7S. Daß wart nicht lang, ich dacht wo naußNahm meinen Abschied und kam zu Hauß.
Weil ich noch was am Halse hatt.
Nach andern Herren trachten thatt.
Mein Vater mich zu einem verschrieb80. Der mich weidlich mit Rutteu hieb.
Nichts gab, mich weidlich brauchen thettGeorg Albrecht von Heynitz zu AuerstettBey dem kam ich so übel abeA» meiner kleyderlicheu Habe.
85. Mein Eltern sprach ich wieder anUnd that bei meynem Vater stahn
In sein Unglück, bis fort kommen
Tobias (et. 28), der mich hatt entnommen.
Da zu Weißenfcls den armen Alten90. Unrecht man that gefangen halten, (et. 15)
Ich nahm den Weg nach Meißner Land,
Der war mir zwar nicht unbekannt.
Georg Rudolph Schleinitz zu Ragewitz (et. 175.)Sprach ich da an uff seinen Sitz,
95. Batt ihn um Dienst, den ich bekam,
Blieb bey ihm bis er sein Weib nahm.
Der that mich letzt zu ein gnat knin,
Der wollt sein Freund sein aus Westphalen,
Nennt sich stattlich einen von Hoerdt.zgo. Der Schneider gar viel Leuthe bcthörl.
Da ich sein Bubcntick ward JnnZu Fuß trat ab, er Reit dahin.
Mein Zuflucht wieder nach Ragwitz nahmBiß ich zu Hans Ernst Miltitz kam105. Ein alter Mann zu ObcrauDer nahm bald eine junge FrauDo daß geschah, er zog sich einUnd wollt vor mich nicht länger sein.
Tracht nach einem Herrn unverdrossenim Und kam zu Ditz Lüttich nach Crossen.
Der auch ein junger Bräutgam war,
Dem dient ich wohl nun ezliche Jahr.